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Georg Landau Geschichte der Glashütten in Hessen (1843) und andere Beiträge
Die Geschichte der Fischerei in beiden Hessen, Aus dem Nachlasse des Verfassers und im Auftrage des Vereins für hess. Geschichte und Landesk. hrsg. v. C. Renouard (1865)
Geschichte der hessischen Alaunbergwerke (1854)
Faksimile - Nachdruck, hrsg. v. Dieter Carl, Vellmar 2001 240 S., Format 22,5 x 15,5 cm, Fadenheftung
Historische Edition Dieter Carl GbR Direktversand
Glashütten Landau belegt in seiner Untersuchung die frühesten Glashütten in Hessen und geht weiter ein auf die Glaserzunft, die grundherrlichen Rechte und Abgaben, den Hüttenbetrieb, d.h. die innere Einrichtung der Hütten und den Vorgang der Glaszubereitung; weiterhin: die Einführung technischer Neuerungen wie die Verwendung von Steinkohle oder die Versuche, "venetianisches Krystallglas" herzustellen. Als "Beilage" findet sich u.a. "Die Ordnung der Glashütten" u. "Der Bundesbrief der Glaser" von 1537 u. 1559. Am Schluss: "Die Thongruben zu Großalmerode". Von dort bezogen die meisten deutschen Glashütten ihren Ton. Fischerei Diese Untersuchung sollte ursprünglich zusammen mit der "Geschichte der Jagd und der Falknerei" als ein Werk erscheinen, welches sich dann jedoch als zu umfangreich erwies. Inhalte sind u.a.: "Das Recht der Fischerei", "Die Fischteiche", "Der Fischfang", "Die Fischerzünfte", "Die Landzüge", "Der Fischmarkt", "Die Bestrafung der Fischdiebe" u. "Die Fischarten". Alaunbergwerke "Schon Pius II. (1458-1464) hatte von den Alaunwerken einen jährlichen Gewinn von 100,000 Dukaten." So Landau, der in diesem Aufsatz ausführlich über die Förderung und die Förderstätten des Alaunerzes in Hessen und seine Verarbeitung zu Alaun berichtet, dessen Verbrauch früher bedeutend war. Man verwendete ihn in der Weißgerberei, Färberei, beim Leimen des Papiers und darüber hinaus zu medizinischen Behandlungen.
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